„Ich lieb dich wie verrückt…“

„Ich lieb dich wie verrückt…“

Ich habe euch hier mal ein Bild rausgesucht, das tatsächlich erst wenige Tage alt ist. Es entstand während einer Recherche in eigener Sache.

Und damit wir uns das Löschen und Sperren bei den Kommentaren auf beiden Seiten schenken können, reicht es mir, wenn man es einfach nur für möglich hält, dass an dem was ich euch erzähle wenigstens ein Funken Wahrheit dran ist.

Wer es dennoch für absolut absurd hält, der muss ab dieser Stelle nicht weiterlesen.

Vor ein paar Jahren traf ich hier auf Facebook nach langer Suche im „realen Leben“ denjenigen wieder, der aus meiner Sicht heraus immer „Die Liebe meines Lebens“ war.

Fernab von jeder Logik und noch weiter entfernt von jeglichem Sinn, war es mir nicht möglich diesen Menschen zu vergessen oder eine schlechte Meinung über ihn zu haben.

Klar hab ich auch mal gemault und ihn als „Ar***“ bezeichnet in Gedanken, aber eigentlich war da immer diese Sehnsucht, für die es keinen ersichtlichen Grund gab.

Vor ein paar Wochen habe ich bereits einen Thread veröffentlicht, in dem er auch eine Rolle spielte, allerdings als Anhaftung aus dem Jahr 1834.

Nun, viele Jahre habe ich unter diesem Zustand der Sehnsucht und des Vermissens gelitten, manchmal war ich den Tränen näher als dem Lachen, aber es war einfach nicht möglich, das Ganze zu beenden in Gedanken.

Natürlich bekommt man dann auch ein schlechtes Gewissen, dem aktuellen Partner gegenüber, weil man in einem bestimmten Bewusstseinszustand ja felsenfest davon überzeugt ist, dass man immer nur einen Menschen lieben kann.

Mit der Zeit wird einem jedoch klar, dass Liebe unendlich ist und man sich nicht auf eine Form der Liebe fokussieren muss, nur um ein guter Partner zu sein.

JEDE LIEBE IST ANDERS!

Hierbei geht es lediglich nur um die Akzeptanz…

Der nette Kerl auf dem Foto war jedoch nicht unbedingt fähig, Dinge zu akzeptieren, wie sie sind.

Er muss wohl alle Hände voll damit zu tun gehabt haben um auf beiden Seiten seinen Auftrag auszuführen.

Lange vor unserer Zeitrechnung bekam er den Auftrag, alles erdenklich Mögliche zu tun, um mich von meinem Gegenüber getrennt zu halten und umgekehrt.

Das tat er auch wirklich mit Bravour. In meinem Fall implizierte er mir das Gefühl der Unzulänglichkeit, der Schuld und der Niedergeschlagenheit – ohne dass es einen wirklich ersichtlichen und realen Grund dafür gegeben hätte.

Oftmals werden Entitäten für bestimmte Zwecke angerufen und beschworen, Menschen gehen Pakte ein und manipulieren dadurch den freien Willen des Menschen.

Wie genau der Auftrag lautet ist von Fall zu Fall verschieden, daher geschieht auch jede Auflösung individuell.

Bis ich ihn entdeckt hatte, vergingen einige Wochen. Eine Vorwarnung brachte eine Kartenlegung, die ich für mich selbst zu Recherchezwecken machte.

GEGENSPIELER hieß die Karte – nun ist mir natürlich klar, wer gemeint war.

Manchmal sind es nicht wir, die „Schuld“ daran haben, dass Situationen oder Begegnungen völlig aus dem Ruder laufen – manchmal gibt es „Fremdeinwirkung“.

Wenn jemand von euch das Gefühl hat, dass es sich um sowas handelt, dann lasst uns das doch einfach gemeinsam im Rahmen eines Beratungsgesprächs abklären.

Hierzu benutzt bitte die Nachrichtenfunktion dieser Seite.

Liebe Grüße und Danke für euer Interesse
Eure Kati

Bild und Text
©2018 Katja Koller

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