Karmische Liebe, Seelenpartner und Duale

Karmische Liebe, Seelenpartner und Duale

Die liebe Liebe – ein Thema das gar nicht so einfach ist…

Im Laufe eines Lebens verliebt man sich ja bekanntlich öfter mal, man lernt alle „Schwierigkeitsgrade“ des Gefühls kennen – weil es ja auch immer unterschiedliche Partner sind.

Doch was ist denn da dieses Gerede von „karmischen Partnern“. „Seelenpartnern“ und der sogenannten „Dualseele“? Was genau verbirgt sich denn hinter diesen Begriffen und was genau tut man denn wenn man so jemanden trifft und vor allem woran erkennt man das?

Da ich diese Fragen in der täglichen Praxis meiner Beratungsgespräche öfter höre, habe ich beschlossen, hier mal etwas näher darauf einzugehen.

Da es bereits unzählige Bücher darüber gibt (die ich natürlich aus eigenem Interesse regelrecht verschlungen habe), in denen das alles aber doch immer recht schwammig erklärt wurde, fasse ich das hier aus meinem Verständnis und auch aus meiner eigenen Erfahrung heraus einfach mal ein wenig zusammen.

Der „karmische Partner“ ist jemand, den man direkt zu erkennen glaubt, aber ihn einfach nicht wirklich zuordnen kann. Die Situation ist etwas undurchsichtig, in der man sich begegnet und man spürt meistens eine erhöhte sexuelle Anziehungskraft. Die muss auch da sein, denn sonst setzt man sich mit demjenigen erst gar nicht großartig auseinander.

Wenn die ganze Geschichte dann schon in´s Rollen gekommen ist, dann kommt es sehr häufig zu „seltsamen Konflikten“ – Streitigkeiten, die eigentlich gar nicht notwendig sind, ein ewiges Hin und Her entfacht und es lässt sich irgendwie einfach keine Einigung erzielen.

Klar kann man karmische Begegnungen auch mit ganz vielen anderen Menschen haben und muss nicht gleich mit jedem in die Kiste hüpfen – aber der karmische Partner kennt uns ja schon aus mindestens einem Vorleben und die meisten Damen aus meinen Beratungen fragen nach denjenigen, mit denen sie sexuelle Begegnungen hatten und in ständigem Konflikt stehen.

So – und da es mein Job ist, das auch noch mal klarzustellen – NICHT JEDE KOMISCHE GESCHICHTE IST KARMA!

Der „Seelenpartner“ hingegen ist sowas wie ein Seelenfreund. Mit ihm ist es von Anfang an vertraut, man hat keine wirklichen Konflikte, ähnliche Interessen und Vorlieben. Seelenpartner gibt es auch einige, die sich in den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens aufhalten können. Geschwister zum Beispiel, beste Freundinnen oder eben auch der Lebenspartner, der einen unterstützt und einem zur Seite steht.

Mit dem Seelenpartner kann man praktisch durch dick und gehen, solange man sich nicht auch mit dem in Vorleben „karmisch verstrickt“ hat. Es ist eine auf Vertrauen basierende und liebevolle Verbindung, die nicht so leicht ins Wackeln gerät.

(An dieser Stelle muss ich einräumen, dass ich diesen beiden „Gattungen“ in diesem Leben auch schon begegnet bin und dass ich diese Unterscheidungen praktisch durch „learning by doing“ tätigen kann…)

Um kurz auf die Verstrickungen einzugehen:

Stellt euch eine Art Dosentelefon vor, das an einer straff gespannten Schnur auf jeder Seite auf Empfang gestellt ist. Aus Wut oder weil man sich maßlos geärgert hat wirft einer von beiden sein Ende in die Ecke und ZACK schon ist ein Knoten in der Leitung. Entknoten kann man das nur mit etwas Fingerspitzengefühl – und wenn es zu sehr verwurschtelt ist, dann brauch man das andere Ende eben zwangsläufig zum Entwirren.

Man bekommt praktisch die Chance die Leitung auf „störungsfrei“ zu setzen.

Zu guter Letzt kommt jetzt das Thema schlechthin:

DIE DUALSEELE

Wir leben in einer Welt der Dualität – soviel steht fest. Es gibt Licht und Schatten, Gut und Böse und Tag und Nacht. Auch Männlich und Weiblich ist dual.

Manchmal nehme ich mir die Zeit und schaue mir solche Sendungen mit Telefonberatungen im TV an, und stelle mit Erschrecken fest, dass wohl jeder angeblich mehrere Duale haben kann.

Das ist nicht ganz so richtig. Die Dualseelen können sich aus verschiedenen Aspekten heraus begegnen. Es sind praktisch gegensätzliche Säulen. Eine ist hell, die andere ist dunkel. Solange befindet sich jeder für sich in einer Art Lernprozess. Diese Säulen stehen sich gegenüber – AKZEPTANZ und INAKZEPTANZ zum Beispiel.

Wie in einem Konsolenspiel gibt es unterschiedliche Level und Spielepisoden und auch mit SEINER DUALSEELE durchläuft man die verschiedenen Stationen – und zwar solange, bis beide die Lernaufgabe verstanden und bewältigt haben. Der URSPRUNG der beiden liegt jedoch in der LIEBE – der einzigen Säule, die keinen Gegensatz hat.

„Wer das Gegenteil von Liebe kennt, der kennt die Liebe nicht!“

Dass man seiner Dualseele in der inkarnierten Daseinsform begegnet ist sehr selten, denn die wirkliche Dualseele gleicht dem Inhalt von einem Ei – die Schale ist die Liebe, die entzweit wurde und der Inhalt teilt sich in Eigelb und Eiweiß. So ist es am Einfachsten zu verstehen. Es ist etwas, das unweigerlich zusammengehört…

Beim recherchieren für meinen Artikel stieß ich auf ein schönes Gedicht, das ich euch nicht vorenthalten möchte:

Seit Anbeginn…

Die Sterne flüsterten mir deinen Namen zu,
Damals, als ich dich noch nicht kannte und doch wusste, 
Dass es dich gibt…

Die Nacht nannte mir deinen Namen, deinen wirklichen Namen,
Der Name, den ich tief in meinem Herzen trage seit dem Anbeginn…
Unserer Trennung vor Äonen… Zeiten vergingen, ohne dich zu treffen…

Und doch wusste ich immer,
Dass es dich gibt…

So werden Tage zu Nächten und wieder zu Tagen…

Und eines Tages werden wir, 
weil wir von Anbeginn zusammengehörten, 
wieder zusammen finden, weil auch du weißt,
Dass es mich gibt…

(Baghira)

Das klingt sehr dramatisch und romantisch zugleich, und wer jetzt glaubt ich sage: „Ganz so schlimm ist es nicht!“, der irrt. Es ist viel dramatischer!!!

Dualseelen begegnen sich immer dann, wenn es darum geht, die LIEBE wieder auf die Erde zu bringen. Es geht um die Vereinigung der beiden Aspekte im männlich/weiblichen Prinzip. Es ist eine harte, aber auch ehrenvolle Prüfung und es erfordert von beiden eine gewaltige Portion Mut und Vertrauen ineinander.

Im Normalfall entscheiden sich DUALE nämlich eher für die Variante, dass einer praktisch „von OBEN“ wacht und den anderen beim Bewältigen der Lernaufgaben unterstützt. Wenn ihr mich fragt, dann ist das eine eher beruhigende Vorstellung, denn wenn beide hier sind, wer passt denn dann auf?

Ich verstehe diesen Hype um die DUALSEELE einfach nicht, viele wollen sich durch das Treffen mit der Dualseele von der NORM abheben und etwas „Besonderes“ sein. Ganz ehrlich? Ihr müsstet verrückt sein…

Seid lieber in euch besonders, denn das seid ihr und hofft auf eine ganz neutrale Seelenbekanntschaft, mit der es nicht 1000 Verstrickungen, Konflikte und so nen Quatsch gibt – man kann daran nämlich in Wahrheit fast verzweifeln!

Und auch hier durfte ich mich dem Learnig-by-doing ergeben. Meiner DUALSEELE begegnete ich Ende der 90er Jahre – beide absolut im „Y.O.L.O – Fieber“ und von so Dingen wie DUALSEELE und SPRITUELLEM BEWUSSTSEIN wusste keiner von uns beiden was.

Nun, ich ahnte dass es sich dabei um eine ganz besondere Liebe handeln musste, denn so verknallt wie in diesen Kerl war ich weder zuvor noch danach wieder. Aber lassen wir das einfach mal so stehen. Ich halte es auch für eher unwahrscheinlich, dass er diese Zeilen lesen wird, aber – ihm allein verdanke ich mein Wissen über solche Themen und ich verdanke ihm alle Facetten von Gefühlen, die man in der Liebe empfinden kann!

Und dafür liebe ich ihn noch immer – wie könnte man auch seine eigene Seele nicht lieben?

Alles startete auf ganz komischem Wege – wir waren praktisch wie Sonne und Mond, wenn wir beide uns sahen, war das Licht am Hellsten. Wir brauchten keine Telefone, damals gab es ja noch keine Stalkingfunktionen, Ortungsdienste und Instagram; nein, es genügte, wenn man einfach im gleichen Moment aneinander gedacht hat.

Ich weiß nicht, ob er auch so verknallt war, aber ich war es und wie ich heute weiß, hatte ich ALLE Anzeichen für diese komische DUALSEELENLIEBE, die auch andere Autoren in ihren Büchern beschreiben.

Obwohl des damals auch nicht wirklich stressfrei zuging, immerhin waren wir ja damals jung, dynamisch und eher erfolglos, waren die gemeinsamen Stunden eine reiner Hochgenuss. Es war eine Art EINSSEIN. Etwas, dass uns irgendwann zu ängstigen begann und auch heute noch „beengstingend“ ist.

(Für alle Kritiker: Das Wort ist mit ABSICHT so falsch geschrieben, weil es auf die ENGE, Nähe und Verbundenheit hindeuten soll…)

Dualseelen haben sich vorgenommen, gemeinsam miteinander und füreinander Aufgaben zu bewältigen und nehmen dafür ein Phasenmodell in Kauf, das paradoxer nicht sein könnte:

Die 8 Phasen der Lerneinheiten:

Die erste Phase: Das Erkennen

Die ersten Sekunden einer solchen Begegnung hinterlassen nahezu immer einen bleibenden Eindruck, eine Art „magischer“ Moment. Innerhalb von Sekundenbruchteilen startet das Programm…

Die zweite Phase: Das Genießen

Beide Seiten empfinden die Begegnung sehr schnell als etwas Außergewöhnliches, es entsteht eine Liebe und Verbundenheit, die mit nichts anderem vergleichbar ist. Auch die telephatischen Aspekte setzen in diesem Stadium ein.

Die dritte Phase: Die Verwirrung

Man wird von der Intensität der Gefühle regelrecht „überrollt“, man fängt an zu glauben, dass man verrückt wird vor Liebe und Sehnsucht, man stellt alles und jeden in Frage, man zweifelt an seinem bisherigen Leben und muss sich neu sortieren.

(In meinem Fall war diese Auseinandersettzung mit den Gefühlen eher erzwungen als freiwillig. Es gab leider zuviel Einmischung und die Dramatik durfte natürlich auch nicht fehlen…)

Die vierte Phase: Die Entfernung

Wenn sich nicht einer der beiden Parteien für einen „freiwilligen“ Rückzug entscheidet, dann kann es auch durch Ausseneinflüsse zu einer Trennung auf große Entfernung kommen.

Auch ist die Verwirrung über das „Das darf nicht sein!“ und das „Das ergibt doch keinen Sinn und ich kann damit nicht umgehen“ oft so groß, dass es zu einem Kontaktabbruch kommt.

Die fünfte Phase: Der Schmerz

Mit der Trennung stellt sich früher oder später auf beiden Seiten ein niemals zuvor empfundener, tiefer Schmerz ein, der sich durch nichts und niemanden „betäuben“ lässt. Es fühlt sich an als würde etwas fehlen, wie als wäre man in der Mitte durchgeschnitten – der andere fehlt an allen Ecken und Enden. Die Gedanken kreisen um den „verlorenen Anteil“

Obwohl man keinen Kontakt zueinander hat, spürt man den anderen immer noch instinktiv, und der Schmerz bleibt über eine lange Zeit hinweg gleich stark – man kann zwar versuchen, sich abzulenken und zum Workaholic mutieren, aber das wird nicht klappen.

(Ach ja, und ich orientiere mich lediglich an den Texten zu „Die 8 Phasen der Dualseelen“, die man auch auf Google findet, wer meint nachforschen zu müssen)

Die sechste Phase: Die Akzeptanz (lernen und verstehen)

Meist schlagen alle Versuche fehl, wieder realen Kontakt zu der verlorenen Seele herzustellen. Es bleiben die Fragen nach dem WARUM und dem WIESO offen.

Warum kam die Begegnung zustande? Wieso passiert das ausgerechnet mir? Warum kann ich denjenigen oder diejenige nicht vergessen? Wieso denke ich so oft an den anderen? Warum begenen wir uns in den Träumen? Wieso fasziniert mich dieser Mensch so?

Wenn man dann anfängt zu begreifen, was es mit dem anderen Part auf sich hat, beginnt die Umsetzung der Gedanken und man kann Lernprozesse abschließen. Diese Lernprozesse müssen halt eben leider ohne einander erfolgen, da man sonst womöglich zu abgelenkt von seinem DUAL wäre.

Allerdings hat jeder von beiden ein unterschiedliches Lerntempo was gelegentlich für starke Verzögerungen des „Zeitplans“ sorgt. 

(Und ja ich muss gestehen, wäre es nicht so gekommen wie es kam, dann würde ich jetzt nicht hier sitzen und diese Zeilen schreiben – und ich kann versichern, dass JEDES WORT wahr ist.)

Die siebte Phase: Die erneute Annäherung

Haben beide Seelen ihre Lernaufgabe erfüllt, dann ist es ihnen vergönnt ein Stück des Weges wieder gemeinsam zu bestreiten. Für eine bestimmte Zeit hat man dann wieder Kontakt miteinander.

Wenn man sich aber nur begegnet um einander „etwas auf die Sprünge“ zu helfen dann ist es sogar möglich, dass in dieser Phase die Phasen 1 – 3 sich wiederholen.

In dieser Phase nimmt man den anderen intuitiv wahr und arbeitet an den Prozessen, die für das Verstehen notwendig sind. Selbst wenn man schon längst wieder in einer Partnerschaft lebt, sind die Gefühle nicht ignorierbar.

Das macht natürlich Angst – aber gleichzeitig wird man ruhiger mit jedem bestanden Lernabschnitt, weil man sich ja immer bewusster wird. Worüber man sich bewusst wird, variiert von Runde zu Runde des Verstehens,

Die achte Phase:

Wurden alle Lernaufgaben, die für die DUALE vorgesehen waren erfüllt, dann dürfen die Beiden auch im „realen Leben“ wieder zusammen sein und – in welcher Form auch immer – ihren Weg gemeinsam gehen.

ABER:

Wenn sich die Beiden eine etwas längere Liste an Aufgaben vorgenommen haben, dann startet man eben nochmal ab Phase 4. Und das geht dann solange, bis es beide verstanden haben.

Wie lange die einzelnen Phasen andauern ist abhängig vom individuellen Lernpensum der beiden Anteile. Jeder hat ein anderes Tempo.

Wie man sieht, ist das gar keine so einfache Aufgabe, und ihr könnt mir glauben, ich hatte oft zwischendrin das Gefühl völlig verrückt zu werden – aber ich habe das GLÜCK, dass ich inzwischen weiß, dass ich nicht verrückt bin. Naja, zumindest nicht verrückter als mein Gegenstück.

Das Dualseelenthema hab ich auch lange Zeit für „esoterischen Quark“ gehalten, bis ich realisiert habe, dass es genau das war, was ich viele Jahre durchlebt habe. Und WIR haben ALLE Phasen durch. Ich glaube wir befinden uns in der dritten Runde des Ganzen – aber wie gesagt, wann die nächste Phase kommt, das weiß ich nicht, es liegt diesmal an IHM wie schnell er ist 

Dank meiner Erfahrungen mit allen drei Arten von Partnern, die in diesem Text genannt sind, möchte ich euch Mädels wirklich was ans Herz legen:

Es wird ein riesen Geschäft gemacht mit Beratungen zur Dualseele, viele verlieren sich in der Illusion der falschen Dualseele, hinter der sich lediglich ein Narzisst verbirgt und leiden womöglich unter starken Depressionen und einer massiven Angst vor Beziehungen. Lasst euch da bitte nicht auf´s Glatteis führen.

Es gibt nämlich auch „neutrale und unvorbelastete“ Seelen, Seelenpartner und Seelenbegleiter, die man treffen kann – und diese sind (ohne Verstrickung natürlich) auch absolut liebenswert und wichtig.

Sie zaubern einem da ein Lächeln ins Gesicht, wo das DUAL vielleicht klaffende Wunden hinterlassen hat, und sie sind einfach die coolsten Begleiter überhaupt. Und auch das ist Liebe – sie ist nur anders!

Wer wirklich mit seiner Dualseele in Kontakt kommt, der muss beim Beschließen des Seelenplans für dieses Leben ein bisschen übermütig gewesen sein, denn es ist eine der härtesten Prüfungen in Liebesangelegenheiten überhaupt.

Vergesst nicht, klar gibt es nur ein DUAL – aber die Liebe hat 1000 Gesichter. Wer wirklich diese Aufgabe kennengelernt hat, der weiß einfach, wovon ich rede…

Wie sagte meine Freundin letztens?

„Wenn du mit 90 im Sessel sitzt und gefragt wirst, wie oft du geliebt hast, dann werden dir einige Menschen einfallen, die du wirklich sehr und aus ganzem Herzen geliebt hast – aber die eine wirklich große Liebe, die findet man nur EINMAL!“

Ich muss schon sagen ich hab eine wirklich tolle Freundin an meiner Seite, denn sie hat mit Abstand das sauberste Herz, das mir auf meinen vielen Wegen der Suche begegnet ist. Und sie hat Recht!

Denn wer glaubt sich vor so einem DUALSEELEN – Ding drücken zu können, der irrt sich – dann braucht man halt eben noch fünf weitere Leben, bis es beide verstanden haben.

Und natürlich helfe ich euch auch bei Partnerschaftskonflikten – ist ja schließlich mein Job 

In diesem Sinne
Eure Kati

Urheberrecht und Copyright
Katja Koller

9 Antworten auf „Karmische Liebe, Seelenpartner und Duale“

  1. Lieben Dank für diesen Artikel. Wirklich sehr spannend dasThema.
    Zum Ende hin wurde ich dann stutzig. Ich stelle mir nämlich eine Frage:
    ich habe die ersten Punkte nämlich mit 2 verschiedenen Männern erlebt. Ähnlich intensiv. Vielleicht etwas intensiver mit meinem jetzigen Partner. Und viel purer. Aber es war genauso wie du es beschreibst. Jetzt sagst du aber, es kann auf ein Narzist gewesen sein. Also ja mindestens einervon beiden, wenn nicht beide. Wie kommt es denn dann aber, dass ich beim ersten Blick in diese Augen tausend Bilder unserer Zukunft gesehen habe (von denen sich bereits viele verwirklicht haben)? Da gab es ja noch garnicht die Chance einer Manipulation, da es ja der erste Kontakt war. Wir haben eine sehr schöne, intensive aber leider auch sehr schwierige Beziehung. Genau wie beschrieben. Ich könnte da gut und gerne drauf verzichten, aber es hat mir auch sehr geholfen zu wachsen. Ich hoffe wir überstehen es und müssen diese oft unvermeidliche Trennung nicht erleben.

  2. ein toller Artikel leider stecke ich in Phase 6 fest und das seit über 5 jahren sie sprechen mir aus der seele mit ihren tollen Blog .

  3. Vielen lieben Dank – ich sag nur 25 Jahre, davon über 15 ohne jeglichen Kontakt, und immer wieder kommt es hoch. Zur Zeit ganz intensiv. Und das, obwohl ich auch einen der „coolsten“ Begleiter an meiner Seite habe, der mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Das hast du superschön geschrieben. Aber der Dual ist immer da – mal mehr, mal weniger. Und immer dann, wenn ich denke, „so, jetzt ist aber wirklich, wirklich und endgültig gut!“, dann taucht er wieder auf, in meinen Träumen, in meinem Fühlen.

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